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Kleine Westfälische Fotografiegeschichte

Es ist der Hund rechts im Bild, der unweigerlich die Aufmerksamkeit auf sich zieht – denn er trägt Kopfhörer auf den Ohren. Seine Augen scheinen halb geschlossen, der Blick in die Ferne gerichtet. Neben ihm ein Junge in altmodischer Kleidung,der auf einem altertümlichen Stuhl sitzt, auch er mit Kopfhörern. Die schwarz-weiß-Fotografie „Der radiohörende Hund“ ist nicht ohne Grund das Titelbild der „Kleinen Westfälischen Fotografiegeschichte“ von Alfons Eggert und Stephan Sagurna geworden. Der Bildband, der jüngst im münsterschen Ardey-Verlag erschienen ist, beschäftigt sich mit der Geschichte der Fotografie aus einer ungewohnten Perspektive, nämlich der westfälischen.

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Mindener Reenactormesse

Verkäuferin im Gespräch auf der 6. Internationalen Reenactormesse Minden.
Auf der 6. Mindener Reenactormesse konnten Geschichtsbegeisterte aller Epochen fündig werden.

Am 30. September und 1. Oktober durfte wieder historisch eingekauft werden. Das einzigartige Messekonzept fand erneut auf dem Mindener Freizeitareal "Kanzlers Weide" ein Zuhause und zog tausende Historienfans und Mittelalterbegeisterte aus ganz NRW und dem Umland an.

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Die Entdeckung des Glücks

Cover des Buches "Die Entdeckung des Glücks"
Isabell Prophet: Die Entdeckung des Glücks (Mosaik Verlag)

„Dein Leben fängt nicht erst nach der Arbeit an“ behauptet der runde Sticker auf dem Cover. Der Einband ist halb mit einer braungoldenem, rauen Schicht bedeckt, aus der der Titel nur zögerlich hervorzukommen scheint – wie bei einem Rubbellos, bei dem man noch nicht die ganze Fläche freigelegt hat. Isabell Prophet, die auch nicht immer ganz glücklich ist mit ihrem Job als freie Journalistin, wie sie im Text durchblicken lässt, nimmt uns darin mit auf eine Reise zum Glück – oder ins Glück?

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Zinkfabrik Altenberg in Oberhausen

Blick in das Foyer der Dauerausstellung "Schwerindustrie" in der Zinkfabrik Altenberg.
Alter Stahl trifft moderne Technik: Blick in das Foyer der Dauerausstellung "Schwerindustrie" in der Zinkfabrik Altenberg. © LVR-Industriemuseum

Nimmt man im Oberhausener Hauptbahnhof den rückseitigen Ausgang, gelangt man zu einem Parkplatz. Dahinter kreuzt man an der Fußgängerampel die schmale Hansastraße – und ist schon mittendrin, in höchst (er-)lebenswerter Ruhrgebietsgeschichte.

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Oistein Borge: Kreuzschnitt

Cover des Buches "Kreuzschnitt" von Oistein Borge Rezension (Droemer)
Oistein Borge: Kreuzschnitt (Droemer)

Wer skandinavische Krimis mag, kann mit "Kreuzschnitt" nichts falsch machen. Eine klare Sprache, ein tragischer Ermittler und ein lang  gehütetes Geheimnis ergeben in dieser Neuerscheinung, der Erstling des ehemaligen norwegischen Werbetexters Borge, die Zutaten für einen echten Pageturner.

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Erster Wikingermarkt im Freilichtmuseum Mühlenhof in Münster

Winkerstände und -händler tummeln sich vor einem alten Bauernhaus in Münster
Der erste Wikingermarkt in Münsters Freilichtmuseum war ein voller Erfolg für alle Beteiligten.

Wikinger und alte Bauernhäuser – wie passt denn das zusammen? Lebten doch die Wikinger im frühen Mittelalter in Skandinavien und sind die historischen Hofanlagen des Freilichtmuseums Mühlenhof jüngeren Datums, stammen vielfach vom Beginn des 20. Jahrhunderts aus dem Münsterland …

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Arturo Pérez-Reverte: Der Preis, den man zahlt

Buchcover von "Der Preis, den man zahlt" von Arturo Pérez-Reverte
Arturo Pérez-Reverte: Der Preis, den man zahlt (Insel-Verlag 2017)

Ein Roman in bester Film-Noir-Tradition: In den Wirren des spanischen Bürgerkrieges versucht ein Agent namens Lorenzo Falcó 1936, seinem Job nachzugehen: Er erfüllt Aufträge für seinen Chef, ganz gleich, was dieser von ihm verlangt. Er tötet und spioniert mal für diese, mal für jene Partei. Falcó ist gut, einer der Besten. Sein Leben ist eine endlose Aneinanderreihung von Hochspannungsmomenten, die er sehr genießt. Der Agent ist süchtig nach diesen Kicks, leidet aber gleichzeitig unter Kopfschmerzattacken, raucht Kette und trinkt. Zum Spannungsabbau geht er in alter James-Bond-Tradition mit jeder Frau ins Bett, die nicht schnell genug nein sagt.

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Tag des offenen Denkmals in NRW

Tag des offenen Denkmals in NRW: Auch Lemgo in NRW ist mit dabei.
Tag des offenen Denkmals: In Lemgo in NRW öffnen sich zehn verschiedene Orte für Besucher (Bild: Christiane Herl, Stadt Lemgo)

Am 10. September öffnen in ganz Deutschland rund 7.500 historische Baudenkmale, Parks oder archäologische Stätten ihre Türen für die Öffentlichkeit. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz in Bonn lädt als bundesweite Koordinatorin der Aktion erneut zum Tag des offenen Denkmals ein. Auch in NRW beteiligen sich zahlreiche Orte an dem Aktionstag.

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