NRW-Alternativ-Gründerin veröffentlicht Fantasy-Krimi

Der erste Fantasy-Krimi von Katja Angenent: Die Elfe vom Veitner Moor. Ein Roman aus der Welt von Das Schwarze Auge. Rocket Books 2020.
Der erste Fantasy-Krimi von Katja Angenent: Die Elfe vom Veitner Moor. Ein Roman aus der Welt von Das Schwarze Auge. Rocket Books 2020.
Es gibt ein neues Buch von der NRW-Alternativ-Gründerin! Katjas DSA-Krimi ist endlich unter der ISBN 978-3-946502-59-3 überall erhältlich!
Und darum geht es:
Die südländische Kämpferin Ayla ist unfreiwillig zur Hauptfrau der Abilachter Stadtgarde ernannt worden. Ihr größtes Problem: Langeweile!
Als im nahegelegenen Moor die Leiche einer Elfe gefunden wird, interessiert sie der mysteriöse Todesfall so sehr, dass sie schließlich sogar gegen den Willen ihres Vorgesetzten weiter ermittelt. Zusammen mit der neugierigen Elfe Saliniome stellt sie Nachforschungen zur Herkunft der Toten an.  Die gemeinsame Spurensuche wird zu einer Reise, die ihr beider Leben für immer verändert ...
Man muss die Fantasywelt von DSA nicht kennen, um sich in der "Elfe vom Veitner Moor" zurechtzufinden. Ein Glossar am Ende erläutert zusätzlich eventuell unbekannte Begriffe.

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Mya Spalter: Witchcraft

Mya Spalter: Witchcraft. Das Hexen-Handbuch für ein magisches Leben.
Mya Spalter: Witchcraft. Das Hexen-Handbuch für ein magisches Leben. Goldmann 2019.

Moderne Hexerei? Das ist doch Esoterik!

Jein. Die seit den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts aufgekommenen so genannten neopaganen und neuheidnischen (= nichtchristlichen) religiösen Strömungen bedienen sich zwar je nach Ausrichtung auch klassischer esoterischer Methoden, haben aber auch ein eigenes Weltbild und eine eigene Methodik zu bieten.

Die nicht nur in Amerika wohl größte dieser Strömungen ist das Wicca, eine angeblich auf die Überlieferungen historischer Hexen (Und jetzt alle einmal winken: hallo Esoterik!) zurückgehende magische Lehre. Klingt abgehoben, versponnen und lebensfern, ist es aber überraschenderweise oftmals gar nicht. Jüngstes Beispiel: Das Erstlingswerk der amerikanischen Hexe Mya Spalter.

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Zu Besuch im Dortmunder U

Dies ist ein Bild vom Dortmunder U.
Das Dortmunder U ist weit zu sehen. (Bild: Hans-Jürgen Landes).

Seit 2010 im Zuge des Kulturhauptstadt-Jahres die Produktionshalle der ehemaligen Union-Brauerei in ein Kunstzentrum umgewandelt wurde, steht das Dortmunder U allen offen. Seit zehn Jahren feiert die Stadt dort in repräsentativer Lage sich selbst und die Kunst. Es gibt dort, in Laufweite von City und Bahnhof, Ausstellungen, Events, Kinofilme und zwei Cafés. Viele der Attraktionen kosten keinen Eintritt. Also gilt: einfach mal vorbeikommen und reinschauen. Aber lohnt sich der Besuch tatsächlich? NRW Alternativ war vor Ort. 

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Gastbeitrag zur Nachhaltigkeit bei Science Inbound

Screenshot der Seite Science Inbound Blogbereich.
Und so sieht's aus: 10 Ideen, um den Büroalltag nachhaltiger zu gestalten auf Science Inbound.

Zwischendurch eine kurze Meldung in eigener Sache: Beim famosen Netzwerk Texttreff gibt es die Tradition des Blogwichtelns: Eine ausgeloste Schreiberin beschenkt eine andere mit einem Blogbeitrag. Katja von NRW Alternativ hat in diesem Jahr Ute Boronowsky von Science Inbound bewichtelt. Ihr Beitrag: 10 Ideen, um den Büroalltag nachhaltiger zu gestalten.

Neugierig? Den Beitrag gibt es hier.

Randall Munroe: How to. Wie man's hinkriegt

Cover von Randall Munroes neuestem Buch: How to
Randall Munroe: How to. Wie man's hinkriegt. Absurde, wirklich wissenschaftliche Empfehlungen für alle Lebenslagen. Penguin 2019.

Randall Munroe ist ehemaliger Astronaut und Physiker. In den USA erlangte er mit seinen xkcd-Strichcomics Kultstatus. Die konnten und können nämlich viel besser Alltagssituationen von Wissenschaftsnerds und Geeks spiegeln als jede beliebige Folge der "Big Bang Theory".

 

Bald folgten die ersten beiden Bücher, "What if" und "Der Dinge-Erklärer", die beide kongenial Antworten auf nicht ganz ernst gemeinte Alltagsfragen bieten. Munroe nutzt seine Zeichnungen auch in den Büchern  zur Unterstützung. Sein neuestes Werk, "How to - wie man's hinkriegt", beschäftigt sich mit Alltagsphänomenen. Dieses Mal geht es um die Frage, wie man die möglichst komplex und umständlich lösen kann.

Das klingt nur auf den ersten Blick absurd. Auf den zweiten gibt es eine Menge interessanter und wissenschaftlicher Fakten, die nebenbei äußerst unterhaltsam erläutert werden. Auch für Nicht-Nerds ist die Lektüre ein großer Spaß!

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Christopher Huang: Tod eines Gentleman

Cover von Tod eines Gentleman.
Christopher Huang. Tod eines Gentleman. Heyne Dezember 2019.

Was für ein schönes, glamouröses Cover! Der Einband, ganz in gold und schwarz gehalten, verspricht, uns in die sprichwörtlichen „golden twenties“ zu entführen, genauer: In das London des Jahres 1924. Doch dieses Versprechen wird nur bedingt eingelöst, geht es in „Tod eines Gentleman“ doch um Ereignisse in einem ruhigen und beschaulichen Herrenclub. Die Ruhe des Clubs wird jäh erschüttert, als das jüngst aufgenommene Mitglied eines morgens ermordet im Club aufgefunden wird. Clubmitglied Eric Peterkin, seines Zeichens Halbchinese und darum mit vielerlei Vorurteilen konfrontiert, bekommt schnell mit, dass der ermittelnde Beamte alles daran setzt, den Fall zu vertuschen. Und so verwunderlich ist das auch nicht, sind die Verdächtigen doch allesamt Mitglieder der feinen Londoner Gesellschaft und Clubmitglieder, und auch sie setzen alles daran, dass dem Fall keine gesteigerte Aufmerksamkeit zukommt.

 

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John Grisham: Das Bekenntnis

Cover von John Grisham: Das Bekenntnis. Die Hörbuch-Ausgabe erschien bei Random House audio 2019
John Grisham: Das Bekenntnis. Die Hörbuch-Ausgabe erschien bei Random House audio 2019.

Der gelernte Rechtsanwalt John Grisham ist seit Jahrzehnten eine feste Größe im Thrillergenre. Begeisterte „Das Original“ mit einer unkonventionellen Kriminalerzählung in ruhigerer Erzählweise, geht es im neuen Buch vom Altmeister jedoch um etwas ganz anderes. Auch darum eignet sich „Das Bekenntnis“ wunderbar als Schmöker an langen Winterabenden.

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So war das Autumn Moon Festival 2019

Lord of the Lost auf dem Autumn Moon Festival in Hameln 2019 - eine große Party für Publikum und Musiker.
Lord of the Lost auf dem Autumn Moon Festival in Hameln 2019 - eine große Party für Publikum und Musiker.

In diesem Jahr feierte der einstige Szene-Geheimtipp in der Rattenfängerstadt seinen fünften Geburtstag - und bewies einmal mehr, dass auch große Parties noch familiär sein können.  Fünf Bühnen, ein Mittelaltermarkt, Workshops, Lesungen und jede Menge Musik lockten mehr als 3.000 Besucher in das eigentlich recht beschauliche niedersächsische Städtchen. Kein Wunder, dass bereits Monate vor dem Festival kein Zimmer in Laufreichweite mehr zu bekommen war.

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